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----------------->HSV<----------------------

Inhalt:

1.Einleitung
1.1 Informationen über das Projekt

 

1.Einleitung
1.1 Informationen über das Projekt

1.2 Welches Thema habe ich gewählt und warum?

2.Inhaltliche Gestaltung des Themas in der Zeitung
2.1 Worüber informiert die Zeitung

2.2 Über wen berichtet sie?

3.Informationen zum Verein
3.1 Geschichte des Vereins

3.2 Aktuelles Kader

4. Analyse der Artikel zum Thema
4.1 Lage des Vereins

5. Gestaltung des Themas in der Zeitung
5.1 Platzierung und Seitenwahl des Themas, sowie Größe und Aufbau der Artikel & Fotos
6.Fazit

7. tolles Lied


Die 10. Klassen unserer Schule, die Kaiser-Karl-Schule, nahmen dieses Jahr, genau wie im Letzten, an dem Zeitungsprojekt teil. Wir bekamen die Norddeutsche Rundschau über Wochen täglich, außer natürlich Sonntags. In den Ferien, die wir zwischenzeitlich hatten, wurde die Zeitung sogar zu uns nach Hause geschickt und so verpassten wir keine Ausgabe. Wir verglichen die Norddeutsche Rundschau mit verschieden Zeitungen, u.a. Die Welt, die Hamburger Morgenpost, die Bild und Hamburger Abendblatt.

Wir sollten uns ein Thema aussuchen, das wir über die Wochen beobachten und analysieren sollten. Für dieses Thema sollten wir dann diese Langzeitarbeit verfassen.


1.2 Welches Thema habe ich gewählt und warum?

Ich habe das Thema "Hamburger Sport Verein" genommen, weil ich selbst aktiv Fußball spiele und diesen Sport liebe. Ich verfolge Fußball regelmäßig in den Medien( TV, Internet, live, etc.) Mein absoluter Lieblingsverein ist der oben genannte Verein, weil ich mit seiner Heimatstadt sehr viel verbinde. Ich bin HSV-Fan seit dem ich einmal die spektakulären Tore des Uwe Seelers gesehen habe. Seitdem fesselt mich der Verein jedes Wochenende in den Sessel um Spotschau zu schauen. Gerade in den letzten Jahren machte mir der Verein immer mehr Spaß, so dass ich häufig im Stadion war. Ich blicke gerne zurück auf 19 wundervolle Partien, die der HSV allesamt gewann oder aber wo er wenigstens nicht als Verlierer vom Platz ging.

2.Inhaltliche Gestaltung des Themas in der Zeitung
2.1 Worüber informiert die Zeitung

Die Zeitung informiert hauptsächlich über den aktuellen Spieltag, ob es ein Spitzenspiel oder ein Kellerduell gibt, ob ein Trainerstuhl wackelt, Wechselgerüchte oder Verletzungssorgen.
Jedoch schreibt die Zeitung öfters einen großen Artikel über den Nordclub HSV, was wohl daran liegt, dass es der nördlichste Verein in der 1. Bundesliga ist und die breite Maße Fan dieses Vereines ist.

2.2 Über wen berichtet sie?

Der Sportteil der Zeitung berichtet natürlich über alle Vereine, aber trotzdem hebt sich der Hamburger SV von dem Rest der Liga ab, weil wenn der Verein in einem Bericht vertreten ist, dann immer ausführlicher, als die Anderen. Dies liegt wohl an der regionalen Bindung.

3.Informationen zum Verein
3.1 Geschichte des Vereins

Der Hamburger Sport-Verein (HSV) ist aus der Freien und Hansestadt Hamburg und wurde vor allem durch seine Fußballmannschaften bekannt. Die Männermannschaft des HSV hat es dabei als einziger Fußballverein geschafft, 43 Jahre lang ununterbrochen in der 1. Bundesliga zu spielen und war seit dem Gründungszusammenschluss im Jahre 1919 als einziger deutscher Verein immer erstklassig. Die Frauenfußballmannschaft des Hamburger SV spielt ebenfalls in der 1. Bundesliga.

Seine ersten großen Erfolge verbuchte der HSV in den Jahren 1922 und 1923 mit den ersten beiden deutschen Meistertiteln, wobei er auf den ersten Titel im Jahr 1922 verzichtete. Das erste Finalspiel gegen den 1. FC Nürnberg wurde nach 208 Minuten wegen Dunkelheit genauso abgebrochen wie auch das Wiederholungsspiel, diesmal wegen Spielermangels. Dieses Mal standen beim FCN nach Platzverweisen und Verletzungen (das Auswechseln von Spielern war damals noch nicht erlaubt) nur noch sieben Spieler auf dem Feld.
Die nächsten regulären Meisterschaftstitel gewann der HSV 1923 mit 3:0 gegen den SC Union Oberschöneweide und 1928 mit 5:2 gegen Hertha BSC Berlin.

In der nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten neu gegründeten Gauliga/Bereichsliga Nordmark musste der HSV sich zunächst dem Eimsbütteler TV beugen. Erst 1938 konnte er wieder die Meisterschaft gewinnen.

Im Jahr 1947 startete der Hamburger SV in der Oberliga Nord, der bis zur Gründung der Bundesliga höchsten regionalen Spielklasse, die die Hanseaten von Anfang bis Ende beherrschten. Bis zur Bundesliga-Gründung wurden sie in 16 Spieljahren 15 Mal Oberliga-Meister der Nordstaffel, wobei in den Jahren 1948 und 1949 Entscheidungsspiele mit dem punktgleichen Lokalrivalen FC St. Pauli erforderlich waren. Nur 1954 scheiterte die Mannschaft kläglich mit Platz 11 (Oberliga- und auch Deutscher Meister wurde Hannover 96).

Dass danach die Regional-Meisterschaft nie mehr abgegeben wurde, lag auch an einem jungen Mann namens Uwe Seeler, der 1954 ins Team kam. „Uns Uwe“ gehört auch noch heute zu den erfolgreichsten Fußballern aller Zeiten – er wurde 1960 Deutschlands erster Fußballer des Jahres. In diesem Jahr hatte er maßgeblichen Anteil an der vierten Deutschen Meisterschaft des HSV. Im folgenden Jahr stand der HSV im Halbfinale des Europapokals der Landesmeister (heute Champions League) und scheiterte erst nach drei Spielen am FC Barcelona. 1963 gewann der HSV den DFB-Pokal mit 3:0 im Endspiel gegen Borussia Dortmund.

Auch wenn der HSV im Norden dominierte, konnte er sich in der 1963 gegründeten Fußball-Bundesliga keine weiteren Meistertitel mehr sichern. Uwe Seeler wurde 1964 und 1970 noch zwei weitere Male „Fußballer des Jahres“ und beendete 1972 seine aktive Fußballer-Karriere. Dem HSV blieb der Nationalspieler - obwohl von anderen Vereinen heiß umworben – bis zum Ende treu. Heute ist er Ehrenbürger der Stadt Hamburg.
Die größten Erfolge feierte der HSV Ende der 70er bis Anfang der 80er Jahre – eng verbunden mit dem damaligen Manager Günter Netzer und den sehr autoritären Erfolgstrainern Branko Zebec und Ernst Happel. Unter ihnen wuchs eine Mannschaft heran, die in den Jahren 1978 bis 1984 drei Mal Deutscher Meister und auch in den anderen Spieljahren zumindest „Vize“ wurde. 1987 wurde der HSV nochmals Vizemeister.

In der Zeit vom 16. Januar 1982 bis zum 29. Januar 1983 blieben die Hanseaten in 36 Spielen hintereinander ungeschlagen – bis heute ungebrochener Bundesliga-Rekord.
Ehrenrunde mit dem Europapokal der Landesmeister
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Ehrenrunde mit dem Europapokal der Landesmeister

1976 (2:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern) und 1987 (3:1 gegen die Stuttgarter Kickers) gewann man außerdem den DFB-Pokal

In dieser Periode wurde der HSV auch über die Grenzen Deutschlands hinweg zu einem gefürchteten Gegner. 1977 gewannen die Hamburger unter Trainer Kuno Klötzer den Europapokal der Pokalsieger (2:0 gegen den RSC Anderlecht) und 1983 unter Ernst Happel schließlich den Europapokal der Landesmeister mit 1:0 gegen Juventus Turin. 1980 stand der HSV im Finale des Europapokals der Landesmeister (0:1 gegen Nottingham Forest), 1982 im Finale um den UEFA-Pokal (0:1 und 0:3 gegen den IFK Göteborg) und 1983 im Spiel um den Weltpokal (1:2 n. V. gegen Gremio Porto Alegre).

Die folgenden Jahre waren geprägt durch einen Abstieg der Mannschaft ins Mittelmaß der Liga. Selten wurden UEFA-Pokal-Plätze erreicht. In einigen Spielzeiten spielte der Verein sogar gegen den Abstieg. Anfang der 90er Jahre musste der Verein aufgrund einer hohen Verschuldung um seine Existenz fürchten. Gerettet wurde der HSV aus seiner finanziellen Misere durch den lukrativen Transfer des damals besten Spielers, Thomas Doll, zu Lazio Rom.

Erst zeitgleich mit der Fertigstellung der AOL Arena konnte der HSV wieder Erfolge erzielen. In der Saison 1999/2000 belegte er den dritten Tabellenplatz und konnte sich erstmals für die Champions League qualifizieren. Gleich im ersten Spiel am 13. September 2000 gegen den hoch favorisierten italienischen Klub Juventus Turin kam es beim 4:4 zum so genannten Jahrhundertspiel. In Turin gewann der HSV sogar mit 3:1. Der HSV wurde schließlich dritter in der Gruppe und spielte daher im UEFA-Pokal. Dort scheiterte der Verein am AS Rom.

Zum ersten Titel nach 16 Jahren kam der HSV im Juli 2003 mit dem Gewinn des DFB-Ligapokals durch einen 4:2-Sieg im Finale gegen Borussia Dortmund. Somit hat der HSV in seiner bisherigen Geschichte 55 offizielle Titel errungen, inkl. Bundesliga, DFB-Pokal, Europapokal, Oberliga und Gauliga.

In der Saison 2005/06 gewann der HSV wieder einmal beide Ligaspiele gegen den FC Bayern München. Diese Leistung war den Hamburgern zuletzt in der Saison 1981/82 gelungen.

2005 gewann der Hamburger SV den UI-Cup im Endspiel gegen den FC Valencia und zog in den UEFA-Pokal ein. Nach Siegen gegen den FC Kopenhagen und einem 2. Platz in der Zwischenrunde gewann der HSV gegen den FC Thun, um erst im Achtelfinale an Rapid Bukarest zu scheitern. Nach einer 0:2-Hinspielniederlage, konnte der HSV das Rückspiel in Hamburg zwar 3:1 gewinnen, schied aber dennoch aufgrund der Auswärtstorregel aus.

Am Ende der Saison 2005/06 belegte der HSV Platz Drei in der Bundesliga und qualifizierte sich gegen den CA Osasuna (0:0, 1:1) für die Gruppenphase der Champions League.

3.2 Aktuelles Kader

Torwart
Stefan Wächter 1
Sascha Kirschstein 12
Abwehr
Juan Pablo Sorín 2
Thimothée Atouba 3
Bastian Reinhardt 4
Joris Mathijsen 5
Mehdi Mahdavikia 7
Vincent Kompany 10
René Klingbeil 16
Guy Demel 20
Volker Schmidt 26
Mittelfeld
Raphaël Wicky 6
Markus Karl 8
Mario Fillinger 13
David Jarolím 14
Piotr Trochowski 15
Oliver Hampel 18
Rafael van der Vaart 23
Änis Ben-Hatira 25
Alexander Laas 27
Nigel de Jong 28
Collin Benjamin 30
Benny Feilhaber 33
Angriff
Paolo Guerrero 9
Benjamin Lauth 11
Boubacar Sanogo 17
Besart Berisha 22
Rouwen Hennings 37
Danijel Ljuboja 38

 

4. Analyse der Artikel zum Thema
4.1 Lage des Vereins

Der Hamburger SV war im letzten Jahr die drittbeste Mannschaft der Liga. Das Konzept ging voll auf: Der Vorstand und der Trainer trafen die richtigen Entscheidungen, die Mannschaft harmonierte und die Fans waren glücklich. sodass die AOL-ARENA wieder zu einem wahren Hexenkessel wurde.
Doch obwohl die Mannschaft sich für die Qualifikation der Championsleague qualifizierte sank die Moral bei einigen Spielern und diese gaben den Mitspielern die Schuld an der missglückten Direktteilnahme des eben genannten Wettbewerbes. Diese Spieler verließen den Verein, weil sie unzufrieden mit der Ausgangsposition waren und der Manager sie nicht halten wollte/konnte. Es wurden viele neue Spieler gekauft und auch das Manko der letzten Saison, der Sturm, wurde neubesetzt. Da sich die Spieler nicht kannten und sich auch nicht später kennen lernen konnten, weil die "Neuen" oft verletzt waren, verloren die Hanseaten oft Spiele oder spielten zumindest Remis.
Es folgt die Analyse einzelner Spieltage und der Artikel:

4. Spieltag(16.09.06):
Der Artikel nimmt eine halbe Seite ein und über ihm ist ein großes Foto, welches unmittelbar mit dem Thema zu tun hat. Im Lead wird kurz geschrieben was vorgefallen ist. Am Anfang, bzw. in der Einleitung wird angesprochen was in der Vergangenheit passierte. Der Trainer wird zitiert. Es folgt die Beschreibung des Geschehens nach dem Spiel und ein weiterer Rückblick auf die Vergangenheit. Danach folgt eine kurze Zusammenfassung des Spiels.

Der HSV ist mitlerweile nach 8 Pflichtspielen sieglos, im Pokal kam das frühe Aus und auch in der Championsleague verloren sie. Die einstige Macht von der Elbe ist am Boden, aber der Trainer mahnt zum durchhalten.
Das Spiel Dortmund gegen Hamburg endete 1:0, nachdem sich beide Teams eine Schlacht lieferten. Das Siegtor für den BVB schoss der ehemalige Nationalspieler Christian Wörns.

5.Spieltag(23.09.06):
Der Artikel nimmt eine halbe Seite ein und neben ihm ist ein Foto, welches den neuen Spieler des HSV zeigt. Im Lead steht kurz worum es sich dreht. Thematik des Textes ist das Nordderby HSV gegen den SVW. Es wird vorgegeben wie man Werder schlagen kann. Es wird kurz die Personalsituation angesprochen.

Der HSV ist in der Zwickmühle und muss eigentlich gewinnen, weil sie immer noch keinen Sieg eingefahren haben. SV Werder Bremen hat es da schon einfacher, weil diese immerhin schon zweimal gewonnen haben, aber auch sie sind im Pokal ausgeschieden! Der Nordclub will mit einen neuen Spieler gewinnen: Juan Paolo Sorin. Er ist argentinischer Nationalspieler(Captain) und hat während der WM gezeigt, dass er gut Fußball spielen kann. Obwohl es beim HSV was die Personalsituation anbetrifft, rosiger aussieht, als beim SVW, glauben die Bremer fest an einen Sieg.


HSV 2:2 Frankfurt

Am Samstag, den 7. Oktober 2006 findet kein Spiel statt, da EM-Quali ist.

HSV 1:2 Schalke

8.Spieltag(22.10.06):

Der Artikel nimmt wie so oft eine halbe Seite ein. Neben ihm ist ein Bild vom Kapitän Rafael van der Vaart, welcher wieder fit ist. Im Lead wird schnell klar, dass van der Vaart eine gewisse Hoffnung in sich birgt. In der Einleitung wird erwähnt wie wichtig er für den HSV ist. Es folgt ein Zitat van der Vaarts. Danach wird geschrieben warum er verletzt war und dass er häufiger krank ist. Weitere Thematik ist natürlich die komplizierte Ausgangslage des Vereins.

Van der Vaart ist zurück und er soll einiges ändern... Er dementiert, dass er alleine daran Schuld sei, ob der HSV gewinne oder nicht. Dies ist nicht nur Fair, sondern auch edel. Er war schon einige Male verletzt und jedes Mal, wenn er nicht da war, dann verlor der HSV häufiger! Doll regt sich fürchterlich über die Fans auf, die unaufhörlich den Rauswurf des Vorstandes fordern. Aber diese wollen Siege sehen und sind vielleicht etwas verwöhnt von der letzten Saison.

2. Artikel übers Spiel (23.10.06):

Der HSV nimmt fast eine komplette Seite ein, was wohl daran liegt, dass der Verein gewann. Im Lead wird das Ergebnis angesprochen. Auf dem Foto, welches über dem Artikel ist, befindet sich Guerrero wie er bejubelt wird. Am Anfang des Artikels wird das Spiel kurz zusammengefasst und später dann ausführlich beschrieben.

ENDLICH! Ist dies die Wende? Der HSV gewinnt mit 2:1 gegen Leverkusen. Da dies ein Sieg ist, wird das komplette Spiel beschrieben.

 

5. Gestaltung des Themas in der Zeitung
5.1 Platzierung und Seitenwahl des Themas, sowie Größe und Aufbau der Artikel & Fotos

Der Fußball ist die beliebteste Sportart Deutschlands, das merkt man auch, denn in dem Sportteil nimmt die 1. Bundesliga den meisten Platz ein. An jedem Montag nimmt sie sogar eine komplette Seite in, denn dann berichtet die Zeitung über den Spieltag am Wochenende. Den Rest der Woche passiert natürlich nicht viel und deswegen schreibt die Zeitung auch nur wenig über die Bundesliga, also auch über den HSV. Am Samstag wird die Seite noch einmal interessant und voll, denn dann wird zum Spieltag am Nachmittag hingearbeitet. Aber auch Freitags wird über die Bundesliga geschrieben, denn es findet seit Neuestem eine Partie dann statt. Der Sportteil befindet sich relativ mittig, so dass man ihn eigentlich nicht so recht verfehlen kann, obwohl er auch manchmal im Regionalteil der Rundschau zu finden ist. Dann aber nur, wenn es keine Neuigkeiten gibt und die Journalisten nichts berichten können.
Es gibt immer einen großen Artikel und das jeden Tag. Aber Montag gibt es auch noch kleinere Artikel; der große handelt immer über den Hamburger SV, und die kleineren handeln von anderen Spielen, Neuigkeiten oder ähnliches.
Es gibt immer ein großes Bild vom HSV an jedem Montag in der Zeitung. Die anderen Vereine werden nur nebensächlich erwähnt.

6.Fazit

Ich fand das Zeitungsbericht sehr interessant, denn man erfuhr jeden Tag was in der Welt geschah. Ich lese sie zwar jeden morgen, doch man schafft nie die komplette Zeitung. So konnte ich zu Hause schon einmal die wichtigsten Sachen , und in der Schule dann alles lesen.
Den HSV zu analysieren war für mich eine wundervolle Aufgabe, weil ich ihn mal von einer anderen Seite kennen gelernt habe, nämlich geschichtlich und statistisch. Vorher kannte ich den Verein mehr von der emotionalen Seite. Nun gehe ich weniger oft ins Stadion, was wohl hauptsächlich daran liegt, dass sie keinen anschaulichen Fußball mehr zeigen. Dennoch bin und bleibe ich HSV-Fan! Ich hoffe, dass die Mannschaft die Wende schafft und sie aus dem Tabellenkeller hinauskommen.


Quellen: Norddeutsche Rundschau, Buch über den HSV

 

Joa, ich war nun schon über 30 Mal beim HSV gewesen und immer wenn ich da war, haben sie nicht verloren! :D naja, momentan fehlt das Siegen iwie, aber das kommt noch JUNGS! xD

 

Oh, dazu habe ich noch nen vid! Tolles Lied!


HSV!HSV!HSV!HSV!

 

Hamburg - Der Hamburger SV hat es am Ende doch noch geschafft. Durch einen 4:0 (2:0) Erfolg und gleichzeiten Niederlagen von Dortmund und Hannover, qualifizierten sich die Rothosen im Endspurt doch noch für den UI-Cup. Zweimal Ivica Olic (15./26.) und zweimal Juan Pablo Sorin (54./87.) sorgten am Samstag (19.05.07) in der mit 57.000 Zuschauern ausverkauften AOL Arena für den deutlichen Erfolg.

 

Wer hätte das gedacht?! Tja, wieder international ;-)

FETT! 





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